Kino-Tipp der Woche: "Es ist kompliziert..!" von Ben Palmer

Das Schöne an Simon Pegg ist, dass er sich nicht festlegen lässt. Wer hätte nach "Shaun of the Dead" schon erwartet, ihn in Actionfilmen wie der "Mission: Impossible"-Reihe zu sehen? Und wer würde ihm die Hauptrolle in einer romantischen Komödie zutrauen? Vielleicht nur die wenigsten, aber "Es ist kompliziert..!" zeigt, dass er ein schauspielerisches Chamäleon ist.

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Filme

Das Schicksal von Zyl

Spieleverfilmungen. So richtig ist das als obskure Subeinheit der Kinematographie natürlich erst mit den Computerspielen aufgekommen, als Versuch, den visuellen Effekt etwa von Lara Croft auf die Leinwand zu bringen – die Sollbruchstelle des Scheiterns war schon immer eingebaut, weil man natürlich weder bei "Tomb Raider" noch bei (au weia!) "Doom!" ins Spiel mit einsteigen konnte: Es fehlt die Interaktion.

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You’re Ugly Too

Die irische Produktion "You’re Ugly Too" – der Sinn des Titels erschließt sich am Ende – debütierte auf der diesjährigen Berlinale und kommt zum Ende des Jahres auch regulär ins Kino. Mark Noonan präsentiert mit seinem Debüt ein kleines, aber mitreißendes Drama.

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Sinister 2

Wo kann der Weg hinführen, wenn das Finale des ersten Teils einen Twist offenbarte, der sich nicht wiederholen lässt? Schlimmer noch: wenn dieser Twist den Handlungsspielraum auch deutlich schmälert? Dann kann man nur die Flucht nach vorne antreten - und Dienst nach Vorschrift leisten, so steht es zu vermuten, wenn man "Sinister 2" sieht.

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The D-Train

Es gibt immer mal wieder Filme, die entblößen – mehr versehentlich als absichtlich –, in was für einer Gesellschaft sie entstanden sind. "The D-Train" ist ein perfektes Beispiel dafür. Denn was eine lustige Independent-Komödie mit einem Twist werden sollte, offenbart en detail, was die US-amerikanische Gesellschaft (und unsere?) für männlich hält und was nicht.

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Still the Water

Weit vorgewagt hatte sich Naomi Kawase in einem Interview, das kurz vor dem letztjährigen Festival von Cannes veröffentlicht wurde. In diesem Gespräch bezeichnete sie ihren neuen Film "Still the Water" als ihr Meisterwerk und sagte, dass sie sich nach dem Gewinn der Camera d'Or für ihr Langfilmdebüt "Suzaku" (1997) und dem Grand Prix der Jury 2007 für "The Mourning Forest" nichts sehnlicher wünsche als die Goldene Palme für den besten Film des Festivals.

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DVD & BLURAY

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2015 31/07

DOC BLOG: Schau An! "The One Who Watches"

Sehen, zuschauen, beobachten. Das Phänomen des Blicks ist dem Kino immanent. Und gar nicht so selten trifft der Blick des Zuschauers im Kino auf voyeuristische Protagonisten auf der Leinwand. The One Who Watches ist ein kurzer studentischer Essayfilm über das Beobachten und Beobachtet-werden. Bis zum 2.8. im kostenlosen Stream zu sehen.

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