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16 09/03

Nicolas Cage verfilmt den Roman "Rape: A Love Story" von Joyce Carol Oates

© Bang Showbiz
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Tags: Polizist, Vergewaltigung, Mutter-Tochter-Beziehung, Literaturverfilmung, Nicolas Cage, Prozess, Atlanta, Adaption, Joyce Carol Oates, Ungerechtigkeit, John Mankiewicz
Als Nicolas Cage vor etwa vierzehn Jahren das erste und einzige Mal Regie führte und sein Drama Sonny mit James Franco als traumatisiertem Soldaten ablieferte, sorgte das weder beim Publikum, noch bei den Kritikern für sonderlichen Erfolg.

Aber Nicolas Cage wäre nicht Nicolas Cage, wenn er es nicht stur weiter versuchen würde. Wie nun bekannt wurde, plant der Filmemacher den Roman Rape: A Love Story von Joyce Carol Oates auf die große Leinwand zu bringen, der in Deutschland Anfang 2012 als Vergewaltigt: Eine Liebesgeschichte erschienen ist. Die Leinwandversion wird den etwas entschärften Titel Vengeance: A Love Story tragen.

Im Roman geht es um eine Frau, die von einer Gruppe junger Männer brutal vergewaltigt wird, während ihre zwölfjährige Tochter alles mit ansieht und nur knapp entkommen kann. Die Ungerechtigkeiten spitzen sich weiter zu, als die Täter aufgrund eines tückischen Anwalts drohen straffrei davonzukommen. Die Adaption des Drehbuchs nahm bereits der Autor John Mankiewicz vor, der auch einige Episoden der Serie House of Cards verantwortet.

Der Cast für Vengeance: A Love Story ist noch nicht offiziell bekannt, die erste Klappe soll aber bereits am 04. April 2016 in Atlanta fallen. Fest steht aber, dass Nicolas Cage selbst einen zuständigen Polizeioffizier spielen wird. Zuletzt stand er außerdem für Oliver Stones Biopic Snowden vor der Kamera und übernahm eine Rolle in Paul Schraders Krimidrama Dog Eat Dog.

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