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16 05/02

James Franco verfilmt eine Geschichte aus 148 Tweets in "Zola Tells All"

© CC BY-SA 3.0 Angela George
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Tags: Freundschaft, Mord, Zuhälter, Stripperin, Florida, James Franco, Roadtrip, Twitter, Adaption, Andrew Neel, David Kushner
Es ist wieder soweit: James Franco hat sich ein neues Regieprojekt angelacht. Diesmal dient ihm allerdings nicht ein morbider Roman als Vorlage, sondern eine Reihe von Tweets.

Im vergangenen November veröffentlichte David Kushner einen Artikel im Rolling Stone, der den Titel trug: "Zola Tells All: The Real Story Behind the Greatest Stripper Saga Ever Tweeted". Darin ging es um die Stripperin Azia "Zola" Wells, die im Oktober zuvor über 148 Tweets hinweg die völlig absurde Geschichte ihres Roadtrips nach Florida erzählt hatte: gemeinsam mit ihrer Freundin Jessica, deren Freund und ihrem gewalttätigen nigerianischen Zuhälter mit Namen Z.

In seinem Artikel schrieb Kushner: "Es liest sich wie ein Mix aus Spring Breakers und Pulp Fiction, erzählt von Nicki Minaj." Das scheint auch James Franco so zu sehen, der sich kürzlich dazu entschied, die Geschichte für die große Leinwand zu inszenieren. Das Script steuern Mike Roberts und Andrew Neel bei. Mit Letzterem und der Firma Killer Films produzierte Franco zuletzt auch das Bruderschaftsdrama Goat, das auf der kommenden Berlinale in der Sektion Panorama läuft.

Als Regisseur ist James Franco derzeit außerdem mit Filmen wie der Literaturverfilmung In Dubious Battle, dem Thriller The Long Home oder dem Drama The Disaster Artist beschäftigt.

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