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Christoph Waltz gesteht, dass ihn sein zweiter Oscar-Sieg überrascht hat. Der 56-jährige Schauspieler wurde am erneut in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" mit der Trophäe ausgezeichnet, nachdem er sich bereits 2010 für Inglorious Basterds erhalten hatte.
Gerechnet hatte er mit einer Wiederholung aber nicht, wie er im Anschluss an die Verleihung gegenüber der Presse gestand. "Ich bin noch immer [schockiert]", so der Österreicher. "Ich habe überhaupt keine Dankesrede vorbereitet, aber mir ist trotzdem was eingefallen."
Dass er Hollywood-Größen wie Robert De Niro, Alan Arkin, Philip Seymour Hoffman und Tommy Lee Jones ausstechen konnte, kann Waltz derweil nicht fassen. "Es ist überwältigend. Ich bewundere die Leute in meiner Kategorie. Die Tatsache, dass ich einer von ihnen bin, bedeutet die Welt für mich, deshalb erwähne ich sie auch immer wieder. Robert De Niro und Alan Arkin sind meine Vorbilder, seitdem ich in dieser Branche angefangen habe."
Überzeugen konnte Waltz mit seiner Darstellung in Quentin Tarantinos Spaghettiwestern Django Unchained, den er schon früh für erfolgsversprechend hielt. "Als ich das Skript das erste Mal las, erkannte ich, dass dieser Film etwas Besonderes an sich hat", schwärmte er. "Ich liebe diesen Film nicht, weil er so viel Geld einspielt. Ich liebe ihn, weil er ein großartiges, faszinierendes Stück Unterhaltung mit einer sehr wichtigen Botschaft ist."
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25/02
Christoph Waltz von Oscar-Sieg überwältigt
| Tags: | Christoph Waltz, Oscars 2013 |
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Gerechnet hatte er mit einer Wiederholung aber nicht, wie er im Anschluss an die Verleihung gegenüber der Presse gestand. "Ich bin noch immer [schockiert]", so der Österreicher. "Ich habe überhaupt keine Dankesrede vorbereitet, aber mir ist trotzdem was eingefallen."
Dass er Hollywood-Größen wie Robert De Niro, Alan Arkin, Philip Seymour Hoffman und Tommy Lee Jones ausstechen konnte, kann Waltz derweil nicht fassen. "Es ist überwältigend. Ich bewundere die Leute in meiner Kategorie. Die Tatsache, dass ich einer von ihnen bin, bedeutet die Welt für mich, deshalb erwähne ich sie auch immer wieder. Robert De Niro und Alan Arkin sind meine Vorbilder, seitdem ich in dieser Branche angefangen habe."
Überzeugen konnte Waltz mit seiner Darstellung in Quentin Tarantinos Spaghettiwestern Django Unchained, den er schon früh für erfolgsversprechend hielt. "Als ich das Skript das erste Mal las, erkannte ich, dass dieser Film etwas Besonderes an sich hat", schwärmte er. "Ich liebe diesen Film nicht, weil er so viel Geld einspielt. Ich liebe ihn, weil er ein großartiges, faszinierendes Stück Unterhaltung mit einer sehr wichtigen Botschaft ist."
2013
23/05
Kinostarts
- Der Dieb der Worte Brian Klugman, Lee Sternthal
- Leviathan (2012) Lucien Castaing-Taylor, Verena Paravel
- 11 Freundinnen Sung-Hyung Cho
- Fünf Jahre Leben Stefan Schaller
- Mutter und Sohn Calin Peter Netzer
- Freier Fall Stephan Lacant






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