30.06.09
"Allein in vier Wänden" weiter auf Erfolgskurs
Frankfurt - Allein in vier Wänden hat auf dem Internationalen Filmfestival für Menschenrechte Derhumalc in Argentinien den 1. Preis in der Sektion "Childhood and Youth" gewonnen. Damit ist Alexandra Westmeiers Dokumentarfilm, der bisher auf über 50 Festivals weltweit gezeigt wurde, bereits mit dem 13. Preis geehrt worden.
Allein in vier Wänden entstand mit Mitteln der Hessischen Filmförderung (HFF). Der Dokumentarfilm war zuvor bereits beim Internationalen Filmfestival von Locarno in der Sektion "Semaine de la Critique" mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden, lief beim renommierten Sundance Film Festival in Park City, Utah (USA) und erhielt beim Filmfestival Max Ophüls Preis den Preis als "Bester Dokumentarfilm".
Für Allein in vier Wänden besuchte Alexandra Westmeier das Kindergefängnis von Tscheljabinsk im Ural, in dem rund 120 Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren einsitzen. Jedes zehnte von ihnen wurde wegen Mordes oder Totschlags verurteilt. Fast alle Kinder stammen aus Alkoholiker-, Arbeitslosen- oder Obdachlosenfamilien. Gewalt und Verwahrlosung trieben sie auf die Straße.
Allein in vier Wänden entstand mit Mitteln der Hessischen Filmförderung (HFF). Der Dokumentarfilm war zuvor bereits beim Internationalen Filmfestival von Locarno in der Sektion "Semaine de la Critique" mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden, lief beim renommierten Sundance Film Festival in Park City, Utah (USA) und erhielt beim Filmfestival Max Ophüls Preis den Preis als "Bester Dokumentarfilm".
Für Allein in vier Wänden besuchte Alexandra Westmeier das Kindergefängnis von Tscheljabinsk im Ural, in dem rund 120 Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren einsitzen. Jedes zehnte von ihnen wurde wegen Mordes oder Totschlags verurteilt. Fast alle Kinder stammen aus Alkoholiker-, Arbeitslosen- oder Obdachlosenfamilien. Gewalt und Verwahrlosung trieben sie auf die Straße.
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