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Er gilt als der "Mount Everest" der Langstreckenschwimmer: Die 33 Kilometer des Ärmelkanals zwischen Calais und Dover sind selbst für austrainierte Profis nur mit Begleitboot und viel Glück zu meistern. Aber davon lässt sich der 17-Jährige Bilal nicht abschrecken. Der junge Kurde hat sich nun mal in den Kopf gesetzt, nach England zu fliehen. Nichts kann ihn aufhalten, auch nicht die zehn Stunden in zehn Grad kaltem Wasser oder die 500 Schiffe, die hier jeden Tag unterwegs sind.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Welcome
Produktionsland:
Frankreich
Produktionsjahr:
2009
Länge:
115 (Min.)
Verleih:
Arsenal Filmverleih
ISBN:
4047179496483
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
04.02.2010
CAST & CREW
Regie:
Philippe Lioret
Drehbuch:
Olivier Adam, Emmanuel Courcol, Philippe Lioret
Kamera:
Laurent Dailland
Schnitt:
Andrea Sedlácková
Hauptdarsteller:
Vincent Lindon, Audrey Dana, Firat Ayverdi, Derya Ayverdi, Thierry Godard
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: @Bundschuh am: 05.03.10
Welch billige Polemik zwei Gruppen von sozial Bedürftigen gegeneinander auszuspielen. Im Grundgesetz ist das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte in Artikel 16a verankert - und das nicht ohne Grund. Zudem stellt die geringe Anzahl von Asylanträgen (19.164 im Jahre 2007) wohl kaum eine nennenswerte Belastung für eine reiche Industrienation wie Deutschland dar.
Von: Johann Bundschuh am: 04.03.10
Migranten in die EU beanspruchen Leistungen in 4 bestimmten Bereichen, auf die schlechtgestellte Einheimische angewiesen sind: 1. öffentliches Schulwesen 2. öffentliche Gesundheitsvorsorge 3. öffentliche Wohnungen 3. ungelernte Arbeitsplätze, weil sie kein deutsch könnnen.
Ob also wohlhabende deutsche Befürworter offener EU-Grenzen bereit sind eine Bewegung für höhere Sozialbesteuerung zu gründen? Es ist viel bequemer dem deutschen Pöbel sowas aufzubürden, schliesslich geht der Prolet doch nicht ins Programmkino. Der kultivierte Menschenfreund a la Pro Asyl profitiert lieber von billigen afrikanischen Putzfrauen und promovierten russischen Handwerkern am Fiskus vorbei.
Von: Peter am: 09.02.10
Super Film, richtig erschütternd, was da gezeigt wird!
Von: Zeynep Degirmenci am: 08.02.10
Der Film war ausgezeichnet. Man lernt da kennen, wie der Frankreich mit den Flüchtlingen so extrem und faschistisch umgeht. Scheiße! Einfach Scheiße!











