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Soul Kitchen

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Kinostart: 24.12.2009
FSK: 12
Genre: Komödie
Leserbewertung:
Soul Kitchen - Trailer
Wenn's nicht läuft, läuft es einfach nicht. Wer selbst schon einmal eine Pechsträhne hatte, weiß selbst genau, dass sich manchmal ein Unglück gerne zum vorigen gesellt. Und genau das widerfährt dem Hamburger Kneipier Zinos (Adam Bousdoukos). Seine Kneipe "Soul Kitchen" im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg läuft mehr schlecht als recht, seine Freundin Nadine (Pheline Roggan) befindet sich auf dem Absprung nach China, um dort als Auslandskorrespondentin zu arbeiten und dann ereilt ihn zu allem Unglück auch noch ein äußerst schmerzhafter Bandscheibenvorfall, der ihn beinahe bewegungsunfähig macht.

DATEN & FAKTEN

ÜBERBLICK

Titel: Soul Kitchen
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2009
Länge: 100 (Min.)
Verleih: Pandora Filmverleih

VERÖFFENTLICHUNGEN

Kinostart: 24.12.2009

FILMBEWERTUNG

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Bisherige Kommentare (Anzeige: 5 von insgesamt 8)
Von: p.w. am: 06.03.10
einfach köstlich !
Von: hb am: 07.02.10
19:36 07.02.2010 Filmkritik: "Soul Kitchen" ein film wie ein "hämbörger", um es jetzt der deutlichkeit halber mal lautsprachlich zu schreiben: mit heißhunger gekauft und reingebissen, viel ketchup und remoulade, das obligate gürkchen, ein welkes salatblatt, die geschmacksneutrale tomatenscheibe, einen gegrillten batzen fleisch als alibi in der mitte und außendrum ein pappbrötchen für den zusammenhalt - zu dick, um genussvoll abzubeißen, aber gut mit beiden händen anzupacken: alle paar schaltjahre wunderbar für den moment, aber genauso instantmäßig vergessen und im nachgeschmack bereits: *uää*. ein buntes, nicht direkt überzeugendes sammelsurium an geschichten und anekdötchen aus dem prallen looser-leben - saufen geil, frauen geil, rauchen geil, basta. ja, es gab was zu lachen, ja, wir haben uns auch amüsiert - und ja, die geschichte ist absolut absehbar. man sieht was von hamburg, das auch (und hamburg ist einfach eine, verzeihung: geile stadt - ich passe mich hier nur der reduzierten filmsprache an). letzteres macht immerhin laune. und der koch ist eine schau, der reißt so manches raus: ein charaktervieh der nicht unmittelbar angenehmen art, aber mit ziel und biss. den rest der illustren gesellschaft jedoch möchte man schütteln: hallo!! aufwachen!! kriegt ihr noch was mit vom leben jenseits eures kleinen privaten sumpfes?! oh, mann!! so vordergründig witzig, so hintergründig ernüchternd: kann man anschauen, wenn man grad nichts besseres zu tun hat, aber außer dem schönen gesicht der kellnerin, die auf den knastbruder abfährt (ja, hatten wir auch schon, ist wahr, aber dieser film lebt eben von solchen plattheiten und klischees) und dem leidenschaftlich abgefahrenen koch bleibt: magenkleister. und der entschiedene wunsch zurück zu den gehaltvolleren akin-filmen.
Von: Christoph am: 07.02.10
Absolut sehenswert. Astreine Dramatik verpackt in exelente dargestellte Charaktere.
Von: Joelatte am: 25.01.10
Sensationeller Film mit hervorragenden Schauspielern die einfach nur Spass machen. Da hat der gute Fatih mal wieder alle Register gezogen und einen herrlich ueberdrehten Film zu stande gebracht. Wer "Im Juli" gut findet, erfreut sich auch an diesem kleinen Meisterwerk. Fazit: Ankucken, geniessen und lachen
Von: Claus am: 20.01.10
Soulkitchen ist leider ein recht flacher Film. Im Grunde wird ständig nur geraucht und gesoffen. Alles natürlich ganz toll - aus Sicht vielleicht eines Süchtigen oder Möchtegern-68er-Journalisten, die diesen Film so gelobt haben. Handlung: Ziemliche Fehlanzeige. Die Pechsträhne - die eigentlich keine ist - ist vorhersehbar, die reiche Tochter richtet es dann. Ach, wie super. Dialoge: 2 hörenswert, das war`s. Selbst als lockere Abendunterhaltung eher ärgerlich. Fazit: Nicht ansehen. Da gibt`s aber vieles mit mehr Niveau, Grips und Kreativität.
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