Same Same But Different - Trailer
Same Same But Different - Teaser
Detlev Buck wendet sich mit der Verfilmung dieser realen Geschichte einem erstaunlich ernsten Thema zu: Ein junger Deutscher verliebt sich auf seiner Backpacker Tour in Asien in eine Kambodschanerin. Das an sich wäre kein Problem, wenn sie nur nicht als Prostituierte arbeiten würde und mit dem HI-Virus infiziert wäre...
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Same Same But Different
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2009
Länge:
100 (Min.)
Verleih:
Delphi Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
21.01.2010
CAST & CREW
Regie:
Detlev Buck
Drehbuch:
Ruth Toma
Kamera:
Jana Marsik
Schnitt:
Dirk Grau, Jeanette Würl
Musik:
Konstantin Gropper, Bert Wrede
Hauptdarsteller:
Anatole Taubmann, Mario Adorf, David Kross, Charly Hübner, Apinya Sakuljaroensuk
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: Jasper Paul am: 28.02.10
Ich fand den Film großartig.
Von: anne am: 23.01.10
Endlich mal ein Film, der solch ein Thema nicht mit den üblichen Klischees bearbeitet und übertrieben melodramatisch daherkommt.
Der nüchterne Erzählstil lässt Raum für eigene Empfindungen & dennoch ist der Film sensibel inszeniert, meiner Meinung nach der einfühlsamste von Buck.
Die Darstellung der gänzlich widersprüchlichen Hauptfiguren ist wirklich gut gelungen.
Wie man den Schauspielern Motivationslosigkeit vorwerfen kann, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Die Dialoge finde ich im Kontext der Geschichte sehr realistisch & am Puls der Zeit.
Sie passen zu den Figuren & machen die Darstellung überzeugend.
Wer erwartet denn, dass eine kambodschanische Prostituierte in gebrochenem Deutsch hochtrabend über den Sinn des Lebens siniert?!
Das ist Buck & kein Hollywoodpathos.
Sicherlich kein Kinochartsstürmer wie Slumdog Millionäre & auch zur Arthouse-Elite reicht es nicht. Dazu fehlt es nicht etwa an Spannung, sondern eher an Gehalt. Doch nach dem Preview in Berlin befinde ich den Film durchaus als sehenswert für die, die sich von der Geschichte schon im Vorfeld persönlich tangiert fühlen.
Wer eine Lovestory erwartet, wie sie im Buche steht, hat schon den Trailer nicht verstanden.
Von: Filmspion am: 21.01.10
Das Publikum der Sneak Preview in Neustadt ist der gleichen Meinung wie wir von Filmspion: dieser Film ist öde, hat keinerlei Spannung und sehr schlechte "Schauspieler".
Nicht mal als Liebesfilm funktioniert er, weil das Paar emotionslos ist und nicht süß zusammen aussieht.
Gute Darsteller hätten die schlecht geschriebenen Dialoge überarbeitet, aber Kross und seine Partnerin spielen motivationslos.
Von: andy am: 12.11.09
habe den film in locarno beim diesjöährigen filmfestival gesehen - es lohnt sich!! einer der bewegendsten filme der letzten jahre!
Von: Rene Hameter am: 29.09.09
Interressante Geschichte, mal schauen wie sich dieses Thema in den Kinos ankommt ich werde ihn auf jeden fall anschauen. Darüber hinaus kann man dann auch David Kross wieder sehen der schon in den Film der "der Vorleser" eine super Filmrolle hingelegt hat ich bin gespannt.
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