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Oh Boy

Meinungen
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Oh Boy - Trailer

WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Oh Boy"

Tausend Euro überweist der Vater monatlich, dabei hat Niko schon vor zwei Jahren sein Jurastudium geschmissen. Jetzt hängt er so rum, "ich hab nachgedacht", sagt er, zwei Jahre lang, ohne etwas zu tun. Der Vater jedenfalls sperrt ihm das Konto, und provoziert ihn zu einem Golfschlag: "Stell dir einfach vor, du würdest mir eins überziehen." Immerhin springen bei der Begegnung mit dem Vater zwei Schnäpse raus. Nikos Suche nach Kaffee geht weiter.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 16)
Von: kim am: 14.08.13
Wem Oh boy gefält, der hat vielleicht auch seinen Spaß bei Frances Ha.
Von: kim am: 24.06.13
Entgegen anderer Kommentare hier und den allgemeinen Rezensionen finde ich, dass der Film weder eine Kömödie ist, noch sonderlich lustig. Der Hauptcharakter hat einen Scheißtag, ist ziemlich beziehungsunfähig und ich wünsch der Figur von Herzen, dass mit dem ersten Kaffee alles ein wenig besser wird.
Von: joha am: 22.05.13
finde den Film aus einer einfachen erspektive ganz gut, dachte jedoch das der tiefere Sinn noch kommt. Was wäre es doch für ein gelungendes Ende gewesen wenn der Name des verstorbene alten Mannes aus der Kneipe Heinrich und nicht Friedrich gewesen wäre. Dann könnte man vermuten das der Film den Zusammenhang zwischen dem Nazisdarsteller bewusst herbeigeführt hat. Da der Nazi ja nach Kriegsende auf der Flucht war und der verstorbene ja 60 jahre nicht da,war...könnte es sich um die gleiche Person handeln die Niko zufällig trifft. Das der alte Mann aus der Kneipe mit seiner Geschichte auch ausgesagt hat das er als Kind seinen Vater beim Fensterscheiben einwerfen zuschauen sollte , lässt vermuten das der vater ein nazi war und er als Kind sicher auch diesen weg gehen würde, er hatte ja in dieser zeit nicht die möglichkeit anders zu sein als andere. Somit ist der alte Mann wohl auf der flucht und, oder in kriegsgefangenscgaft gewesen und nach 60 jahren wiedergekommen... nur schade das dieser freiedrich hiess und nicht heinrich... kann aber auch sein das dies absicht des drehbuches war um darüber nachzudenken.... oder ich hab da ein tieferen sinn gesehen wo gar keiner war.
Von: Vincent am: 07.05.13
Egal, was hier schon wieder für neiderfüllte Kommentare von Möchtegernfilmemachern und deutschen "Besserwissercineasten"gemacht werden, über eines sollte eigentlich kein Zweifel bestehen, wenn man dieses Forum einigermassen ernst nehmen möchte: "Oh Boy" ist schlichtweg meisterhaft gedreht, elegant fotografiert, perfekt inszeniert. Wer das nicht sieht bzw. nicht den Unterschied in dieser Qualiät zu den meisten anderen Filmchen über Berlin sieht, sollte am besten einfach gar nicht über diesen Film oder jegliche anderen Filme sprechen. Endlich mal kein vertrocknetes Hirnprodukt der "Berliner Schule" das keinen einzigen Zuschauer interessiert, sondern ein leichtes, warmes, echtes, tiefsinniges, und dazu handwerklich äusserst elegant gemachtes Film-Juwel. "Oh Boy" ist eine melancholische, witzige, ruppige, überraschende Traumreise voller Poesie und Frechheit, voller Zweideutigkeit; Wahrhaftigkeit und Charme. Dazu eine wunderbare Filmmusik. Bravo!
Von: Maximilian am: 27.04.13
Müssen deutsche Filme immer böse enden? So ganz ohne Perspektive? Mit viel Adolf Hitler? Und dafür einen Filmpreis?

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