Sherlock Holmes - Trailer 2 (deutsch)
Sherlock Holmes - Trailer (deutsch)
Sherlock Holmes - Trailer (englisch)
London im Jahre 1890: Buchstäblich im letzten Moment gelingt es Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) und seinem getreuen Assistenten Dr. Watson (Jude Law), einen Ritualmord an einer jungen Frau zu verhindern. Der sinistre Bösewicht Lord Blackwood (Makr Strong), der offensichtlich mit dunklen Mächten im Bunde ist, wird verhaftet und zum Tod durch den Strang verurteilt.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Sherlock Holmes
Produktionsland:
USA, Großbritannien, Australien
Produktionsjahr:
2009
Länge:
128 (Min.)
Verleih:
Warner Bros.
ISBN:
5051890015532
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
28.01.2010
CAST & CREW
Regie:
Guy Ritchie
Drehbuch:
Guy Ritchie, Lionel Wigram, Arthur Conan Doyle, Mike Johnson, Simon Kinberg, Anthony Peckham
Kamera:
Philippe Rousselot
Schnitt:
James Herbert
Musik:
Hans Zimmer
Hauptdarsteller:
Jude Law, Robert Downey Jr., Eddie Marsan, Mark Strong, Rachel McAdams
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 10)
Von: henno@cliff am: 01.02.10
bravo! wollte ebenso ausholen wie du. las deine kritik und kann dieser eins zu eins zustimmen. so spare ich worte und zeit.
Von: Anita K. am: 30.01.10
Es war ein erstaunlich gut ausbalancierter Film. Viele Filme übertreiben es immer so mit der Action, das wenn mal eine ruhigere Szene kommt, es sich fehl am Platz fühl. Dann hätte wir noch die varianten wo man verzeifelt versucht Action und Spannung reinzuquetschen oder die mit den ganz klaren abschnitten wo man schon im Kopf einteil kann :jetzt liebesszene, jetzt etwas action, liebesszene, spannung, sterbesszene, oh überraschung wieder liebesszene.
Der Film lief eher fließend ab, so das man sich ohne Probleme darauf einlassen kann ohne gleich zu denken: oh jetzt müssten die sich gleich küssen oder jetzt entkommt er bestimmt gleich. Dialoge waren von intelligent bis humorvoll alle dabei. Den Charakteren hat man Platz gelassen zu sein und Gestiken zu besitzen und die Kraft von Bildelementen hat man voll ausgenutzt. Alles im allen ein recht zufriedenstellender Film bei dem man nicht ständig das Gefühl hatte in der Luft hängen gelassen zu werden oder das jemand zu kurz gekommen wäre.
Von: hans l. am: 30.01.10
Insgesammt war das ein sehr langweiliger Film... Ende vorhersehbar, Geschichte viel zu überzogen, teilweise lächerliches pseudowissenschaftliches Geschwafel, unnötige Liebesgeschichte usw.
Fazit: Wer nicht auf stumpfe niveaulose Aktionfilme steht ist hier fehl am platz.
Von: cliff am: 29.01.10
Echt, ich kann dieses Gerede über den "wahren Holmes" nicht verstehen. Seien wir ehrlich! Wir habens hier nicht mit Proust oder Dostoewski zu tun; die Sherlock-Holmes-Geschichten waren ihrerzeit auch "nur" Populärliteratur und sollten in erster Linie Spass machen. Gegen moderne Kino-Tricks, um Detektivmethoden auf die Leinwand zu bringen, hätte A. C. Doyle sicherlich nichts gehabt. In den Büchern folgt die Aufklärung genau dem gleichen Muster. Vielleicht hätte es den Kritikern besser gepasst, wenn Holmes sein typisches Schlußmonolog (im Film gabs gleich 2) mit Watson im Salon bei einer Tasse Tee gehalten hätte, während im Hintergrund Mahler's Neunte auf der Viktrola läuft. Gähn, schnarch. Warum aber nicht Rückblenden und die Tower Bridge? Doyle's Geschichten strotzen auch nicht gerade vor Zurückhaltung und realistischer Strenge. Das Klischee von dem propren, teetrinkenden, und naja, nicht grad sehr männlichen English Gentleman ist doch auch eine Erfindung Hollywoods. Wer England auch nur von weitem kennt, kann nur drüber lachen. Dagegen kämpft Guy Ritchie schon immer an, und als Londoner hat er vielleicht ein Recht dazu.
(Karsten, übrigens, hier spricht ein American bullshitter: Wer über die Kultur- und Niveaulosigkeit der Yankees schimpft, sollte vielleicht die eigene Sprache beherrschen. Wer sich als Schöngeist ausgibt, sollte etwas weniger fluchen. Wer sich als Freund feiner englischer Kultur sieht, sollte immerhin wissen, dass Guy Ritchie kein Ami ist. Und wer einen Film verreisst, sollte ihn vielleicht gesehen haben! Elementary, my dear Watson.)
Ich jedenfalls fand den Film sehr lustig und nicht nur für Banausen.
Von: iris am: 29.01.10
sehr unterhaltsamer film!!!!!!!!!!!!!!











