DVD STARTS
| 11.03 | Alle Anderen (DVD) |
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| Maren Ade | ||
| 11.03 | Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten |
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| Stephen Frears | ||
| 11.03 | Die Bucht (DVD) |
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| Louie Psihoyos | ||
| 18.03 | Der diskrete Charme der Bourgeoisie (DVD) |
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| Luis Buñuel | ||
| 18.03 | Ambush 1941 |
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| Olli Saarela | ||
| 18.03 | Antichrist |
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| Lars von Trier | ||
DVD VERKAUFSCHARTS
Nach Verkaufszahlen Quelle: amazon.de
| 1. | Der Baader Meinhof Komplex (DVD) |
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| Woche 53 | ||
| 2. | Krabat (DVD) |
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| Woche 50 | ||
| 3. | Burn after Reading (DVD) |
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| Woche 50 | ||
| 4. | Das Beste kommt zum Schluss (DVD) |
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| Woche 93 | ||
| 5. | No Country for Old Men (DVD) |
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| Woche 75 | ||
| 6. | Unsere Erde (DVD) |
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| Woche 75 | ||
| 7. | Die Welle (DVD) |
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| Woche 75 | ||
| 8. | Sterben für Anfänger (DVD) |
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| Woche 119 | ||
| 9. | Zimt und Koriander (DVD) |
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| Woche 225 | ||
| 10. | Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf (DVD) |
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| Woche 58 | ||
LESERCHARTS TOP 5
| 1. | Darwins Alptraum (DVD) |
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| Hubert Sauper | ||
| 2. | The Crew |
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| Adrian Vitoria | ||
| 3. | Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo |
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| Uli Edel | ||
| 4. | Wer früher stirbt, ist länger tot (DVD) |
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| Marcus H. Rosenmüller | ||
| 5. | JCVD |
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| Mabrouk El Mechri | ||
PARTNER
DVD
Der Brite George Hogg rettet Ende der dreißiger Jahre in China sechzig Waisenkindern das Leben, indem er mit ihnen entlang der Seidenstraße vor den Japanern flieht. Roger Spottiswoode hat diese wahre Begebenheit mit dem brillanten Jonathan Rhys Meyers in der Hauptrolle gedreht und durch fantastische Kameraeinstellungen selbst dem Krieg ein faszinierendes Antlitz gegeben.
Nouhadibou in Mauretanien scheint ein gottverlassener Ort zu sein. Die Stadt im Westen Afrikas, eingekeilt zwischen der unerbittlichen Wüste im Rücken und den endlosen Weiten des Meeres, ist Sehnsuchtsort und Zwischenstopp vieler Afrikaner auf der Reise nach Europa. Und häufig genug ist Nouhadibou auch Endstation. Viele der Flüchtlinge, die hier stranden, kommen nicht mehr weiter, sie werden aufgegriffen, in Lagern interniert und wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
Herrlich boshaft und fies kommt Tom Shanklands "The Children" daher. Der Kinder-Horror-Film erlebt ja seit "Das Omen" immer wieder seine Auferstehung. Sei es in "The Good Son", "Das Dorf der Verdammten", oder aktuell "The Orphan", "Fall 39" oder "Hannah Montana".
Im sommerlichen Szenario einer ländlichen Idylle vergnügt sich der alternde Hardy (Trevor Cooper) mit der jungen Nancy (Jane Gurnett) bei neckischen Liebesspielen, bis beide erschöpft im erfrischenden Wasser ihrer Zinkbadewannen einschlummern.
Die feierlichen Gelegenheiten, zu denen Familien und Freunde jenseits des alltäglichen Daseins zusammenkommen, bilden die markanten Interpunktionen im Fluss der Zeit, die gleichzeitig das gesellschaftliche und kulturelle Gefüge eines Menschenlebens repräsentieren.
Da läuft sie auf einer kleinen Straße im Grünen durch die Landschaft, eine Gruppe aus drei Frauen und drei Männern der gehobenen Gesellschaft, die als Einheit sowie in Einzelkonstellationen diesen Film von Luis Buñuel aus dem Jahre 1972 bestreitet.
Ist dieser Film eine Beleidigung für die Zuschauer? Eine Attacke auf eingeschliffene Sehgewohnheiten und andere Konventionen des Kinos? Eine Provokation um der Provokation willen? Oder steckt doch mehr dahinter? Lars von Triers Antichrist ist ganz sicher eines – eine Tour de force für den Zuschauer.Er wird einer knapp zweistündigen Strapaze ausgesetzt, die nur schwer zu ertragen ist. Eine Spirale aus Gewalt, Sex und Grauen – von Lars von Trier hat man kaum etwas anderes erwartet.
Ein weiterer Kriegsfilm über ein nicht so sehr bekanntes Kapitel des Zweiten Weltkrieges? Ja. Aber endlich wieder ein Kriegsfilm, der mit der nötigen Ausstattung und dem Willen zum Drama daher kommt. Will heißen, "Ambush 1941" erhebt nicht moralisch den Zeigefinger, sondern schildert nüchtern den Weg eines Soldaten.
Die Ausgangssituation dieses wachsend dichten Thrillers aus dem Jahre 2000 gestaltet sich innerhalb einer sanften Melancholie zunächst recht harmlos: Ed Saxon (Jeff Daniels), der Literatur an einem College unterrichtet, erwacht von einem Schläfchen und bemerkt, dass seine Frau noch immer nicht von der Arbeit heimgekehrt ist.
Das Kino liebt gute Geschichten. Was liegt da näher als eine zu nehmen, die bereits Tausende von Lesern berührte. Es ist eigentlich ein Wunder, dass bis jetzt noch niemand Waris Diries Autobiografie Wüstenblume für die Leinwand adaptiert hat.
Jedes Jahr töten japanische Fischer 23.000 Delfine. Noch. Denn erstmals hat ein Dokumentarfilm das blutige Abschlachten aufdecken können. Dadurch steigen die Überlebenschancen der Meeressäuger enorm. Aber nicht nur das: Quasi "nebenbei" gelang Regisseur Louie Psihoyos ein faszinierender Einblick in die Lebenswelt der menschenfreundlichen Tiere. Beim Sundance Film Festival gewann "Die Bucht / The Cove" in diesem Jahr den Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm.
Die grasierende Fortsetzungswelle von Horrorfilmen macht vor nichts und niemandem halt. Ob das Original schlecht oder gut war, ist egal: Solange man das Budget wieder reinholt, ist eine Fortsetzung gerechtfertigt.
Stephen Frears und Michelle Pfeiffer? – Moment mal, da war doch was. Genau 21 Jahre ist es her, dass der britische Regisseur und die amerikanische Schauspielerin mit ihren "Gefährlichen Liebschaften" dem Roman von Choderlos de Laclos neues Leben einhauchten und einen der bezauberndsten Filme der Achtziger auf die Leinwand brachten.
Dieses Spielfilmdebüt des britischen Filmemachers und Schauspielers Peter Howitt wäre eine kleine, nette und schlichte Tragikomödie, wäre da nicht die ungewöhnliche Erzählweise, die ein ganzes Gelände an Eventualitäten, Varianten und Zufällen erschließt.









