DVD

My First Mister - Mein erster richtiger Freund

Nachdem sie bereits als mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Karriere gemacht hatte und vor allem ab Mitte der 1990er Jahre durch die US-amerikanische Fernsehserie "Chicago Hope" einem breiten Publikum bekannt wurde, wagte sich "Dr. Austin" Christine Lathi mit "My First Mister – Mein erster richtiger Freund" an ihr Debüt als Spielfilmregisseurin, das 2001 auf dem Sundance Film Festival Premiere feierte.

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Cold Sweat

Mal wieder die Suche nach neuen Slasher-Ansätzen, diesmal immerhin veranstaltet in Argentinien. Wo "Cold Sweat" zwei Rentner als Torture-Pornisten anbietet, die ihre jugendlichen Opfer per Facebook anlocken und sie dann mit politisch motiviertem Sprengstoff einstreichen.

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Chained

Was geschieht mit einem Kind, das bei einem Serienmörder aufwächst? Das Kino beschränkt sich in seinen Darstellungen von Serienmördern und Psychopathen ja gerne darauf, diese aus jedem sozialen Kontext enthobenen Menschen zu präsentieren – fremde Wesen, die sich selbst außerhalb oder über der gesellschaftlichen Ordnung sehen.

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Der Start

Es muss ein Porsche sein, mit dem der Frisuerlehrling Marc (Jean-Pierre Léaud) bei einem Autorennen in Brüssel an den Start gehen will, und da er selbst nur ein schlichtes Moped besitzt, investiert er seine gesamten Ideen und Energien in das waghalsige Projekt, sich für den großen Tag einen solchen edlen Flitzer zu besorgen.

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Das China Syndrom

"Das China Syndrom" ist in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswerter Film, auch was seine erstaunlich zeitlose Aktualität angeht. Die man nun, der deutschen Blu-Ray sei Dank, erneut abklopfen kann und dabei feststellt, dass 1979 eigentlich erst gestern war – exklusive natürlich ein paar tragischer Frisuren und technischer Details.

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Um Klassen besser

Nicht nur in Deutschland ärgern sich Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen über die Schwächen des Bildungssystems. Vor allem in den USA ist der eklatante Qualitätsunterschied zwischen öffentlichen und privaten Schulen immer wieder ein Thema.

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Das Geheimnis der Schwarzen Witwe

Franz Josef Gottliebs Film aus dem Jahr 1963 sieht aus und fühlt sich an wie eine der zahlreichen Edgar-Wallace-Adaptionen jenes Jahrzehnts. Aber er gehört dieser Reihe nicht an. Vielmehr adaptiert man hier einen Roman des bereits 1945 verstorbenen Schriftstellers Louis Weinert-Wilton. Anders als Edgar Wallace war Weinert-Wilton Deutscher. Er hieß mit echtem Namen Alois Weinert.

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Die Verdammten der blauen Berge

Der britische Produzent Harry Alan Towers hatte in den 1950er und frühen 1960er Jahren vor allem an Fernsehserien gearbeitet, mit "Die Verdammten der blauen Berge" wechselte er jedoch ins Kino. Er wurde zu einem der umtriebigsten Produzenten seiner Zeit, der bis ins hohe Alter aktiv blieb.

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In einem anderen Land

Die Produktion von David O. Selznick war die zweite große Verfilmung von Ernest Hemingways Roman "In einem anderen Land". In die Fußstapfen von Gary Cooper und Helen Hayes, die 1932 die Hauptrollen spielten, schlüpften 25 Jahre später Rock Hudson und Jennifer Jones.

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Schrei im Morgengrauen

Dem Firmennamen wird man mit Don Chaffeys "Schrei im Morgengrauen" tatsächlich gerecht. Die britische Produktion aus dem Jahr 1958 ist ein Juwel, das seinerzeit ausgesprochen kühn war: Erzählt in Echtzeit, ohne musikalische Untermalung, durch und durch authentisch.

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At Night I Fly - Images from New Folsom Prison

Im deutschen Strafsystem setzt man auf die Hoffnung, Straffällige rehabilitieren zu können. Das amerikanische System ist da anders, es setzt nicht darauf, dass sich der Mensch ändern und zu einem nützlichen Teil der Gesellschaft machen lassen kann. Amerikanische Gefängnisse, so erklärt es Regisseur Michel Wenzer, sind Orte, an denen die Isolation des Verstandes stattfindet. Eintönigkeit, Trostlosigkeit, Einsamkeit sind die Begleiter der Häftlinge. Einige brechen aus diesem Leben aus, indem sie sich der Kunst verschreiben.

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Die Nacht der Creeps

"Die Nacht der Creeps" ist ein Film, den man eigentlich nur lieben kann. Zumindest als Horrorfan. Mit einer Schwäche für enthusiastischen 1980er-Jahre-Käse. Der hier aus charmant pervertierten Invasionsklischees, "frat boy"-Klamauk und allerlei augenzwinkernden Verneigungen à la Joe Dante besteht.

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Charlie Chan - Gefährliches Geld

Während die Charlie-Chan-Filme in den USA schon lange vorliegen, war kaum noch damit zu rechnen, dass sie auch in Deutschland auf DVD veröffentlicht werden. 2013 steht jedoch im Zeichen des klugen Detektivs, da nicht nur Chandler Film eine eigene Reihe gestartet hat, sondern auch Koch Media in Kürze einige Filme veröffentlicht.

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Rurouni Kenshin

Auch Japan hat seine Marvel-Schmiede: Realverfilmungen erfolgreicher Mangas, wie z.B. "Rurouni Kenshin", der zwischen 1994 und 1999 publiziert wurde und bereits etliche Anime-Inkarnationen erleben durfte. Ein androgyner, viel zu junger Ronin zwischen Pazifismus und moralisch verbürgten Morden, dazu noch Bösewichter mit glühenden Augen, eine süße "damsel in distress" und heroische Comic-Posen – alles sichere Zutaten für einen dicken Box Office-Hit.

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Happy People - Ein Jahr in der Taiga

Ursprünglich für das russische Fernsehen hat der Dokumentarfilmer Dmitry Vasyukov die Jäger und Trapper des kleinen Dorfes Bakhtia am Fluss Jenissei in der sibirischen Taiga porträtiert, und in Zusammenarbeit mit dem deutschen Regisseur Werner Herzog ist die Dokumentation "Happy People – Ein Jahr in der Taiga" entstanden, die vom Leben dieser Menschen und ihrer Familien inmitten extremer klimatischer Bedingungen fernab von der Zivilisation berichtet.

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213 - Das Gang Projekt

Jenseits von Hollywood und noblen Stadtteilen liegt in Los Angeles das Territorium von Gangs wie den Crips und den Bloods, der 18th Street Gang und den BTLS13. Sie kontrollieren den Drogenhandel auf den Straßen; Gewalt, Schießereien und der Tod gehören für die Gangmitglieder meist von Kindesbeinen an zu ihrem Alltag.

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The Tower - Tödliches Inferno

Hochmut gehört zum Katastrophenfilm wie die Katastrophe selbst. Denn oft lösen arrogante Menschen mit Macht die grausamen Ereignisse erst aus oder verstärken sie zumindest. Die Motive dahinter können sich unterscheiden.

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Lovely Molly

"Turteln ist eine Lust zwischen meiner Liebsten und mir... / Unten in jenem Tal gehört mein Herz ganz ihr, / Und bis zum hellen Tageslicht, blieb ich gern, liebste Molly, bei dir." Die Verse der melancholischen Ballade, deren Titel Eduardo Sanchez über sein freudianisches Horror-Kabinett setzt, gelten der verletzlichen Hauptfigur namens Molly (Gretchen Lodge). Doch warum blickt die zärtlich besungene "Lovely Molly" so verstört in die Kamera?

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Youth in Revolt

Er ist nicht gerade von Vorbildern umgeben. Tatsächlich sind die Erwachsenen in Nick Twisps Welt allesamt Versager. Seine Mutter (Jean Smart) rennt der Jugend und den Männern hinterher, ihre wechselnden Liebhaber (Zach Galifianakis und Ray Liotta) sind Nichtsnutze, der gutmenschliche Nachbar gerät ständig mit dem Gesetz in Konflikt, Nicks Vater (Steve Buscemi) findet keinen Job und die Eltern seiner Auserkorenen haben als fundamentale Christen auch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

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Somewhere in Time - Ein tödlicher Traum

Bevor man sich "Somewhere in Time - Ein tödlicher Traum" überhaupt nähern kann, lauern schon diverse Vorurteile: ein schmalziger "chick flick", Christopher Reeve auf verzweifeltem Romantik-Kurs, pures Box Office-Gift und als Regisseur ein französischer Auftragskurbler zwischen "Der weiße Hai 2" und "J.A.G. – Im Auftrag der Ehre". Wieso kommt so ein Film jetzt, über 30 Jahre nach seiner Premiere, auf DVD heraus?

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